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            <title>CLEANFEED: Umweltverantwortungsinitiative: "Stimmbevölkerung hat klar die...</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Schweiz muss ihre Wirtschaft nicht auf weniger Ressourcenverbrauch umstellen. Die von den Jungen Grünen lancierte Umweltverantwortungsinitiative ist am Ständemehr gescheitert. Das steht nach der Auszählung von 14 Kantonen fest. Abstimmungsgewinner Christian Wasserfallen, Nationalrat FDP/BE, findet im Interview mit Keystone-SDA klare Worte.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-182"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/109751010/ff90b81e86ea0f0bfebec632d5fc4882/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sun, 09 Feb 2025 13:33:13 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Schweiz muss ihre Wirtschaft nicht auf weniger Ressourcenverbrauch umstellen. Die von den Jungen Grünen lancierte Umweltverantwortungsinitiative ist am Ständemehr gescheitert. Das steht nach der Auszählung von 14 Kantonen fest. Abstimmungsgewinner Christian Wasserfallen, Nationalrat FDP/BE, findet im Interview mit Keystone-SDA klare Worte.
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Schweiz muss ihre Wirtschaft nicht auf weniger Ressourcenverbrauch umstellen. Die von den Jungen Grünen lancierte Umweltverantwortungsinitiative ist am Ständemehr gescheitert. Das steht nach der Auszählung von 14 Kantonen fest. Abstimmungsgewinner Christian Wasserfallen, Nationalrat FDP/BE, findet im Interview mit Keystone-SDA klare Worte.&lt;/p&gt;
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            <title>CLEANFEED: FDP fordert zusätzliche Stockwerke zum Wohnen in Schweizer Städten</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Wohnhäuser in Schweizer Städten sollen wo immer möglich um eines oder zwei Stockwerke erhöht werden. Das fordern die&amp;nbsp;FDP&amp;nbsp;Schweiz und die&amp;nbsp;FDP&amp;nbsp;Urban, um mehr Platz zum Wohnen zu schaffen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In Städten gebe es kaum noch freie Flächen für Überbauungen, sagte Raphael Karlen, Vorstandsmitglied der vor sechs Jahren gegründeten&amp;nbsp;FDP&amp;nbsp;Urban, am Montag in Bern vor Medienvertretern. Aufstocken sei die Lösung, um mehr Wohnraum in Städten zu schaffen und dabei die Grünflächen im städtischen Raum zu bewahren.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-fdp-fordert-zusatzliche"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/96633668/92aec7a67cde905ecb8338e0896ae1ea/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 08 Apr 2024 10:19:20 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: FDP fordert zusätzliche Stockwerke zum Wohnen in Schweizer Städten</media:title>
            <itunes:summary>Die Wohnhäuser in Schweizer Städten sollen wo immer möglich um eines oder zwei Stockwerke erhöht werden. Das fordern dieFDPSchweiz und dieFDPUrban, um mehr Platz zum Wohnen zu schaffen.In Städten gebe es kaum noch freie Flächen für Überbauungen, sagte Raphael Karlen, Vorstandsmitglied der vor sechs Jahren gegründetenFDPUrban, am Montag in Bern vor Medienvertretern. Aufstocken sei die Lösung, um mehr Wohnraum in Städten zu schaffen und dabei die Grünflächen im städtischen Raum zu bewahren.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Wohnhäuser in Schweizer Städten sollen wo immer möglich um eines oder zwei Stockwerke erhöht werden. Das fordern dieFDPSchweiz und dieFDPUrban, um mehr Platz zum Wohnen zu schaffen.In Städten gebe es kaum noch freie Flächen für Überbauungen,...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Wohnhäuser in Schweizer Städten sollen wo immer möglich um eines oder zwei Stockwerke erhöht werden. Das fordern die&amp;nbsp;FDP&amp;nbsp;Schweiz und die&amp;nbsp;FDP&amp;nbsp;Urban, um mehr Platz zum Wohnen zu schaffen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In Städten gebe es kaum noch freie Flächen für Überbauungen, sagte Raphael Karlen, Vorstandsmitglied der vor sechs Jahren gegründeten&amp;nbsp;FDP&amp;nbsp;Urban, am Montag in Bern vor Medienvertretern. Aufstocken sei die Lösung, um mehr Wohnraum in Städten zu schaffen und dabei die Grünflächen im städtischen Raum zu bewahren.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-fdp-fordert-zusatzliche"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/96633668/92aec7a67cde905ecb8338e0896ae1ea/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Nationalrat debattiert über Milliardenkredite für Nationalstrassen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Nationalrat befasst sich am (heutigen) Dienstag mit Milliardenkrediten für die Schweizer Nationalstrassen. Es geht einerseits um rund 8,8 Milliarden Franken für Unterhalt, Betrieb und Anpassungen an den bestehenden Nationalstrassen. Andererseits will der Bundesrat für 4,4 Milliarden Nationalstrassen punktuell ausbauen.&lt;br&gt;
Der 4,4-Milliarden-Kredit wird dem Nationalrat unter dem Titel "Ausbauschritt 2023 für die Nationalstrassen" vorgelegt. Die fünf Projekte werden von Umweltverbänden kritisiert. Im Nationalrat verlangen Links-Grün eine Überarbeitung der Vorlage unter Berücksichtigung von umwelt-, klima- und energiepolitischen Zielen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-nationalrat-debattiert-3"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/86104109/e4f4e937d9c536ded438cbc791420dbb/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 30 May 2023 17:21:28 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Nationalrat debattiert über Milliardenkredite für Nationalstrassen</media:title>
            <itunes:summary>Der Nationalrat befasst sich am (heutigen) Dienstag mit Milliardenkrediten für die Schweizer Nationalstrassen. Es geht einerseits um rund 8,8 Milliarden Franken für Unterhalt, Betrieb und Anpassungen an den bestehenden Nationalstrassen. Andererseits will der Bundesrat für 4,4 Milliarden Nationalstrassen punktuell ausbauen.
Der 4,4-Milliarden-Kredit wird dem Nationalrat unter dem Titel "Ausbauschritt 2023 für die Nationalstrassen" vorgelegt. Die fünf Projekte werden von Umweltverbänden kritisiert. Im Nationalrat verlangen Links-Grün eine Überarbeitung der Vorlage unter Berücksichtigung von umwelt-, klima- und energiepolitischen Zielen.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Nationalrat befasst sich am (heutigen) Dienstag mit Milliardenkrediten für die Schweizer Nationalstrassen. Es geht einerseits um rund 8,8 Milliarden Franken für Unterhalt, Betrieb und Anpassungen an den bestehenden Nationalstrassen. Andererseits will der Bundesrat für 4,4 Milliarden Nationalstrassen punktuell ausbauen.&lt;br&gt;
Der 4,4-Milliarden-Kredit wird dem Nationalrat unter dem Titel "Ausbauschritt 2023 für die Nationalstrassen" vorgelegt. Die fünf Projekte werden von Umweltverbänden kritisiert. Im Nationalrat verlangen Links-Grün eine Überarbeitung der Vorlage unter Berücksichtigung von umwelt-, klima- und energiepolitischen Zielen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-nationalrat-debattiert-3"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/86104109/e4f4e937d9c536ded438cbc791420dbb/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <description>&lt;p&gt;Der Nationalrat befasst sich am (heutigen) Dienstag mit Milliardenkrediten für die Schweizer Nationalstrassen. Es geht einerseits um rund 8,8 Milliarden Franken für Unterhalt, Betrieb und Anpassungen an den bestehenden Nationalstrassen. Andererseits will der Bundesrat für 4,4 Milliarden Nationalstrassen punktuell ausbauen.&lt;br&gt;
Der 4,4-Milliarden-Kredit wird dem Nationalrat unter dem Titel "Ausbauschritt 2023 für die Nationalstrassen" vorgelegt. Die fünf Projekte werden von Umweltverbänden kritisiert. Im Nationalrat verlangen Links-Grün eine Überarbeitung der Vorlage unter Berücksichtigung von umwelt-, klima- und energiepolitischen Zielen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/nationalrat-debattiert-uber-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/86104037/0c9b085cf9fcd5c4b5379b6f872d1cf8/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 30 May 2023 17:14:54 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der Nationalrat befasst sich am (heutigen) Dienstag mit Milliardenkrediten für die Schweizer Nationalstrassen. Es geht einerseits um rund 8,8 Milliarden Franken für Unterhalt, Betrieb und Anpassungen an den bestehenden Nationalstrassen. Andererseits will der Bundesrat für 4,4 Milliarden Nationalstrassen punktuell ausbauen.
Der 4,4-Milliarden-Kredit wird dem Nationalrat unter dem Titel "Ausbauschritt 2023 für die Nationalstrassen" vorgelegt. Die fünf Projekte werden von Umweltverbänden kritisiert. Im Nationalrat verlangen Links-Grün eine Überarbeitung der Vorlage unter Berücksichtigung von umwelt-, klima- und energiepolitischen Zielen.</itunes:summary>
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Der 4,4-Milliarden-Kredit wird dem Nationalrat unter dem Titel "Ausbauschritt 2023 für die Nationalstrassen" vorgelegt. Die fünf Projekte werden von Umweltverbänden kritisiert. Im Nationalrat verlangen Links-Grün eine Überarbeitung der Vorlage unter Berücksichtigung von umwelt-, klima- und energiepolitischen Zielen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/nationalrat-debattiert-uber-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/86104037/0c9b085cf9fcd5c4b5379b6f872d1cf8/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>FDP-Delegierte sagen Ja zum Klimaschutzgesetz</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die FDP Schweiz empfiehlt ein Ja zum Klimaschutzgesetz. Die Delegierten haben am Samstag in Kreuzlingen trotz einiger kritischer Stimmen mit 234 Ja- gegen 51-Neinstimmen die Ja-Parole beschlossen. Die St. Galler Nationalrätin Susanne Vincenz-Stauffacher stellte das Gesetz vor und betonte, es sei ein Rahmengesetz und beinhalte keine Verbote. Vieles habe man aus liberaler Sicht bekämpfen können. Mit der SVP Kompromisse zu fassen, sei nicht möglich gewesen.&lt;br&gt;
Der Berner Nationalrat Christian Wasserfallen sprach sich gegen den "ganz klaren Mitte-Links-Kompromiss" aus, hinter dem er nicht stehen könne. Es brauche keine Subventionierung in den übersättigten Markt von Wärmepumpen. 80 Prozent seien Mitnahmeeffekte.&lt;br&gt;
Dieser indirekte Gegenvorschlag zur Gletscher-Initiative sieht vor, bis 2050 das Ziel einer CO2-neutralen Wirtschaft zu erreichen. Gegen das Gesetz hatte die SVP das Referendum ergriffen. Nun haben die Stimmberechtigten am 18. Juni das letzte Wort.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/fdp-delegierte-sagen-ja-zum"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/85733653/aa6d4f0d4107748e88a72f75cdfd0a76/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sat, 06 May 2023 16:02:53 GMT</pubDate>
            <media:title>FDP-Delegierte sagen Ja zum Klimaschutzgesetz</media:title>
            <itunes:summary>Die FDP Schweiz empfiehlt ein Ja zum Klimaschutzgesetz. Die Delegierten haben am Samstag in Kreuzlingen trotz einiger kritischer Stimmen mit 234 Ja- gegen 51-Neinstimmen die Ja-Parole beschlossen. Die St. Galler Nationalrätin Susanne Vincenz-Stauffacher stellte das Gesetz vor und betonte, es sei ein Rahmengesetz und beinhalte keine Verbote. Vieles habe man aus liberaler Sicht bekämpfen können. Mit der SVP Kompromisse zu fassen, sei nicht möglich gewesen.
Der Berner Nationalrat Christian Wasserfallen sprach sich gegen den "ganz klaren Mitte-Links-Kompromiss" aus, hinter dem er nicht stehen könne. Es brauche keine Subventionierung in den übersättigten Markt von Wärmepumpen. 80 Prozent seien Mitnahmeeffekte.
Dieser indirekte Gegenvorschlag zur Gletscher-Initiative sieht vor, bis 2050 das Ziel einer CO2-neutralen Wirtschaft zu erreichen. Gegen das Gesetz hatte die SVP das Referendum ergriffen. Nun haben die Stimmberechtigten am 18. Juni das letzte Wort.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die FDP Schweiz empfiehlt ein Ja zum Klimaschutzgesetz. Die Delegierten haben am Samstag in Kreuzlingen trotz einiger kritischer Stimmen mit 234 Ja- gegen 51-Neinstimmen die Ja-Parole beschlossen. Die St. Galler Nationalrätin Susanne...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die FDP Schweiz empfiehlt ein Ja zum Klimaschutzgesetz. Die Delegierten haben am Samstag in Kreuzlingen trotz einiger kritischer Stimmen mit 234 Ja- gegen 51-Neinstimmen die Ja-Parole beschlossen. Die St. Galler Nationalrätin Susanne Vincenz-Stauffacher stellte das Gesetz vor und betonte, es sei ein Rahmengesetz und beinhalte keine Verbote. Vieles habe man aus liberaler Sicht bekämpfen können. Mit der SVP Kompromisse zu fassen, sei nicht möglich gewesen.&lt;br&gt;
Der Berner Nationalrat Christian Wasserfallen sprach sich gegen den "ganz klaren Mitte-Links-Kompromiss" aus, hinter dem er nicht stehen könne. Es brauche keine Subventionierung in den übersättigten Markt von Wärmepumpen. 80 Prozent seien Mitnahmeeffekte.&lt;br&gt;
Dieser indirekte Gegenvorschlag zur Gletscher-Initiative sieht vor, bis 2050 das Ziel einer CO2-neutralen Wirtschaft zu erreichen. Gegen das Gesetz hatte die SVP das Referendum ergriffen. Nun haben die Stimmberechtigten am 18. Juni das letzte Wort.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/fdp-delegierte-sagen-ja-zum"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/85733653/aa6d4f0d4107748e88a72f75cdfd0a76/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Abstimmung</category>
            <category>Christian Wasserfallen</category>
            <category>delegiertenversammlung</category>
            <category>FDP</category>
            <category>Klimaschutzgesetz</category>
            <category>susanne vincenz-stauffacher</category>
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            <title>CLEANFEED: FDP-Delegierte sagen Ja zum Klimaschutzgesetz</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die FDP Schweiz empfiehlt ein Ja zum Klimaschutzgesetz. Die Delegierten haben am Samstag in Kreuzlingen trotz einiger kritischer Stimmen mit 234 Ja- gegen 51-Neinstimmen die Ja-Parole beschlossen. Die St. Galler Nationalrätin Susanne Vincenz-Stauffacher stellte das Gesetz vor und betonte, es sei ein Rahmengesetz und beinhalte keine Verbote. Vieles habe man aus liberaler Sicht bekämpfen können. Mit der SVP Kompromisse zu fassen, sei nicht möglich gewesen.&lt;br&gt;
Der Berner Nationalrat Christian Wasserfallen sprach sich gegen den "ganz klaren Mitte-Links-Kompromiss" aus, hinter dem er nicht stehen könne. Es brauche keine Subventionierung in den übersättigten Markt von Wärmepumpen. 80 Prozent seien Mitnahmeeffekte.&lt;br&gt;
Dieser indirekte Gegenvorschlag zur Gletscher-Initiative sieht vor, bis 2050 das Ziel einer CO2-neutralen Wirtschaft zu erreichen. Gegen das Gesetz hatte die SVP das Referendum ergriffen. Nun haben die Stimmberechtigten am 18. Juni das letzte Wort.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-fdp-delegierte-sagen-ja"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/85733680/bcbe08b398332d290a804c81cb594433/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sat, 06 May 2023 16:02:16 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die FDP Schweiz empfiehlt ein Ja zum Klimaschutzgesetz. Die Delegierten haben am Samstag in Kreuzlingen trotz einiger kritischer Stimmen mit 234 Ja- gegen 51-Neinstimmen die Ja-Parole beschlossen. Die St. Galler Nationalrätin Susanne Vincenz-Stauffacher stellte das Gesetz vor und betonte, es sei ein Rahmengesetz und beinhalte keine Verbote. Vieles habe man aus liberaler Sicht bekämpfen können. Mit der SVP Kompromisse zu fassen, sei nicht möglich gewesen.
Der Berner Nationalrat Christian Wasserfallen sprach sich gegen den "ganz klaren Mitte-Links-Kompromiss" aus, hinter dem er nicht stehen könne. Es brauche keine Subventionierung in den übersättigten Markt von Wärmepumpen. 80 Prozent seien Mitnahmeeffekte.
Dieser indirekte Gegenvorschlag zur Gletscher-Initiative sieht vor, bis 2050 das Ziel einer CO2-neutralen Wirtschaft zu erreichen. Gegen das Gesetz hatte die SVP das Referendum ergriffen. Nun haben die Stimmberechtigten am 18. Juni das letzte Wort.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die FDP Schweiz empfiehlt ein Ja zum Klimaschutzgesetz. Die Delegierten haben am Samstag in Kreuzlingen trotz einiger kritischer Stimmen mit 234 Ja- gegen 51-Neinstimmen die Ja-Parole beschlossen. Die St. Galler Nationalrätin Susanne...</itunes:subtitle>
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Der Berner Nationalrat Christian Wasserfallen sprach sich gegen den "ganz klaren Mitte-Links-Kompromiss" aus, hinter dem er nicht stehen könne. Es brauche keine Subventionierung in den übersättigten Markt von Wärmepumpen. 80 Prozent seien Mitnahmeeffekte.&lt;br&gt;
Dieser indirekte Gegenvorschlag zur Gletscher-Initiative sieht vor, bis 2050 das Ziel einer CO2-neutralen Wirtschaft zu erreichen. Gegen das Gesetz hatte die SVP das Referendum ergriffen. Nun haben die Stimmberechtigten am 18. Juni das letzte Wort.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-fdp-delegierte-sagen-ja"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/85733680/bcbe08b398332d290a804c81cb594433/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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